Die Erfindung der Liebe, Teil 2.
oder die Autonomie der Gefühle

ein Theaterstück in Vorbereitung
von Andrea Hingst, Anja Imig, Thomas Matschoß

Im zweiten Teil der Miniserie „Die Erfindung der Liebe“ begibt sich das Jahrmarkttheater wieder tief in die Welt der Gefühle und beobachtet, wie die Liebe dort zurecht kommt.
Lisa und Daniel sind das perfekte Paar und ihre Liebe so rein, wie man sie nur aus Hollywoodfilmen kennt. Doch die Romantik gerät ins Schleudern, als sie zwei Zeitreisenden aus dem ersten Teil begegnen:
Robert, dem spirituellen Liebesexperten mit dreiviertel Erleuchtung, und Vondra, der gefühlsgeschleuderten Rastlosen, die nur mit Kuscheln auf Dauer nichts anfangen kann. Diese Gemeinschaft wird komplettiert durch niemand geringeren als den Fox of the Universe, der behauptet, die Menschen und ihre Liebe vollkommen durchschaut zu haben. Aber hat er das wirklich?
Wir reisen von Bostelwiebeck über Paris nach Bratislava, bis auf die verschneiten Höhen des Himalaja und in die Niederungen des Alltags. Kann die Liebe bestehen und ihren Platz im Chaos der Gefühle finden?
Mit „Die Autonomie der Gefühle“ kommt „Die Erfindung der Liebe“ zum Höhepunkt – mehr Gefühl geht nicht! Aber keine Angst: „Die Erfindung der Liebe“ ist zwar eine Miniserie, aber man kann auch beide Teile ohne den jeweils anderen besuchen.

Darsteller: Martin Geisler, Thomas Matschoß, Sina Schulz,
Tahere Nikkhoyemehrdad, Regie: Andrea Hingst,
Ausstattung: Anja Imig, Regieassistenz: Lea Harberts
Videokamera: Bert Brüggemann, Videoschnitt: Dima Ostroglad

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