Das Schaf am Ende der Welt
Das Stück erzählt von einem außergewöhnlichen Schaf. Es heißt Charlie Stein und lebt auf einem Bauernhof in der Lüneburger Heide. Leider wächst Charlie Stein keine Wolle, sondern nur ein graues und sehr struppiges Fell. Wenn die anderen Schafe stolz zum Scheren gehen, sitzt es in einer Ecke des Hofes und träumt von einer großen Reise, auf der es spannende Abenteuer besteht und die es bis ans Ende der Welt führt.
Aber wenn das Schaf den anderen Tieren davon erzählen will, haben die immer etwas „Wichtigeres“ zu tun: ihr wolliges Fell kämmen, ein Ei legen, Milch geben, Mäuse fangen oder den Hof bewachen.
Also versucht Charlie Stein ein „wichtiges“ Tier zu werden: Es verkleidet sich als Vogel, aber die Flugversuche und das Eierlegen scheitern ziemlich kläglich. Auch als Kuh, Hund oder Katze ist es nicht zu gebrauchen, also verlässt Charlie Stein den Hof und begibt sich auf die Reise, von der es immer geträumt hat…
Das Schaf am Ende der Welt spielt openAir an einem wunderschönen alten Kornspeicher.
Das Schaf am Ende der Welt ist ein Theaterstück für die ganze Familie. Kinder ab cirka vier Jahren werden genauso Spaß an der Aufführung haben, wie ältere Kinder und Erwachsene.
aus der Presse
"Am Ende gab es tosenden Applaus und viele Kinder, die zu ihren Kindern sagten: "Das will ich noch mal sehen!"
Landeszeitung Lüneburg
"Tierisches Vergnügen mit Schaf Charlie Stein. Saisonauftakt in Wettenbostel mit neuem Stück für kleine und große Leute.
Maika Viehstädt, Manuel Ettelt und Mario Saccoccio sangen und tanzten in vielen Rollen über den Rasen und durch den alten Stall. Mit interpretatorischer Frechheit und zauberhafter Bebilderung transportierten sie die Moral, dass jeder ein wenig Anerkennung braucht, sich nach Streicheleinheiten sehnt."
Allgemeine Zeitung Uelzen
Mitwirkende
Darstellende:
Maika Viehstädt, Janis Masino,
Mario Saccoccio
Regie: Thomas Matschoss
Ausstattung: Anja Imig
Musik: Markus Voigt
Kostümmitarbeit: Caroline Schneider
Produktionsmitarbeit: Andrea Hingst