Gier

Das Hamburger Theater Axensprung hat sich historischen Themen verschrieben und erzählt damit sehr viel über unsere Gegenwart. Nach der Revolution von 1918, die vor zwei Jahren im Jahrmarkttheater zu sehen war, widmen sie sich jetzt in einer Trilogie der Weimarer Republik. GIER erzählt von Menschen in widersprüchlichen Zeiten und von der Zerbrechlichkeit der Freiheit in den frühen 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Das Stück macht die Anfänge der ersten deutschen parlamentarischen Demokratie in den Jahren 1919-1923 mit ihren Wirrnissen nacherlebbar. Es lässt uns spüren, wie Menschen in Zeiten rasender Veränderung träumen, hoffen und handeln.

von und mit: Oliver Hermann, Angelina Kamp, Mignon Remè, Erik Schäffler, Markus Voigt.

Weiteres zum Theater Axensprung finden Sie hier.
Vorstellungen
Freitag 19. November Karten kaufen

Alle Veranstaltungen im Jahrmarkttheater finden unter den jeweils geltenden Coronabedingungen statt. Aktuelles finden Sie immer hier. Der derzeitige Stand ist: Die aktuelle Corona Verordnung erlaubt grundsätzlich Theaterveranstaltungen auch in geschlossenen Räumen. Sie brauchen nicht extra getestet werden, um die Veranstaltung zu besuchen. Wir registrieren Ihre Besucherdaten und eine Maske muss beim Betreten des Theaters getragen werden, darf aber am Platz abgelegt werden. Die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln müssen überall auf dem Gelände eingehalten werden.
Das Jahrmarkttheater verfügt seit diesem Jahr über eine hochmoderne Lüftungsanlage, die für einen kontinuierlichen Luftaustausch während der Vorstellung sorgt! Diese Anlage wurde durch das Corona - Förderprogramm Neustart Kultur ermöglicht.

Die Veranstaltung ist gefördert von:

Gier

Das Hamburger Theater Axensprung hat sich historischen Themen verschrieben und erzählt damit sehr viel über unsere Gegenwart. Nach der Revolution von 1918, die vor zwei Jahren im Jahrmarkttheater zu sehen war, widmen sie sich jetzt in einer Trilogie der Weimarer Republik. GIER erzählt von Menschen in widersprüchlichen Zeiten und von der Zerbrechlichkeit der Freiheit in den frühen 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Das Stück macht die Anfänge der ersten deutschen parlamentarischen Demokratie in den Jahren 1919-1923 mit ihren Wirrnissen nacherlebbar. Es lässt uns spüren, wie Menschen in Zeiten rasender Veränderung träumen, hoffen und handeln.

von und mit: Oliver Hermann, Angelina Kamp, Mignon Remè, Erik Schäffler, Markus Voigt.

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Alle Veranstaltungen im Jahrmarkttheater finden unter den jeweils geltenden Coronabedingungen statt. Aktuelles finden Sie immer hier. Der derzeitige Stand ist: Die aktuelle Corona Verordnung erlaubt grundsätzlich Theaterveranstaltungen auch in geschlossenen Räumen. Sie brauchen nicht extra getestet werden, um die Veranstaltung zu besuchen. Wir registrieren Ihre Besucherdaten und eine Maske muss beim Betreten des Theaters getragen werden, darf aber am Platz abgelegt werden. Die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln müssen überall auf dem Gelände eingehalten werden.
Das Jahrmarkttheater verfügt seit diesem Jahr über eine hochmoderne Lüftungsanlage, die für einen kontinuierlichen Luftaustausch während der Vorstellung sorgt! Diese Anlage wurde durch das Corona - Förderprogramm Neustart Kultur ermöglicht.

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