Durst

Ein Schauermärchen am Lagerfeuer

von Torsten Hammann
ab dem 20. Mai 2022 in Bostelwiebeck, immer 19.30 Uhr

Mit der Welturaufführung „Durst“ nimmt sich das Jahrmarkttheater ab dem 20. Mai Open-Air die großen Themen dieses Jahrhunderts vor: Der Klimawandel und die daraus resultierende Migration von Millionen von Menschen.
Könnt ihr das noch hören? Die Welt befindet sich im permanenten Krisenmodus. Wovon soll Theater in solchen Zeiten erzählen? Genau, von den Krisen. Von den Gefahren, die in jeder Krise steckt. Und von den hoffnungsfrohen Chancen, die urplötzlich auftauchen, wenn wir wirklich alle gemeinsam nach Lösungen suchen.
Und genau so werden wir es machen!
Das Publikum sitzt gemeinsam mit den Schauspielern am knisternden Lagerfeuer. Langsam wird es dunkel und die ersten Sterne tauchen am Abendhimmel auf. Torsten Hammann, der das Stück auch geschrieben hat, erzählt von einer möglichen Zukunft der Erde. Endlose Wüsten und extremer Wassermangel zwingen die Menschen auf die Flucht zu anderen Planeten. Unterstützt wird er in seinem Schauermärchen, das er als „nicht für schwache Nerven“ ankündigt, von der unverwüstlichen Oma Sanne alias Thomas Matschoss, die auch ihre Gitarre mit ans Lagerfeuer bringt. Ein unglaublich spannender, sehr berührender und trotz aller Düsternis erstaunlich hoffnungsvoller Theaterabend!

Video



Vorstellungen
Freitag 20. Mai ausgebucht, Samstag 21. Mai , Donnerstag 26. Mai , Freitag 27. Mai , Samstag 28. Mai , Freitag 03. Juni , Samstag 04. Juni Karten kaufen

den aktuellen Umgang mit Corona finden Sie hier.


gefördert von:

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Ein Schauermärchen am Lagerfeuer

von Torsten Hammann
ab dem 20. Mai 2022 in Bostelwiebeck, immer 19.30 Uhr

Mit der Welturaufführung „Durst“ nimmt sich das Jahrmarkttheater ab dem 20. Mai Open-Air die großen Themen dieses Jahrhunderts vor: Der Klimawandel und die daraus resultierende Migration von Millionen von Menschen.
Könnt ihr das noch hören? Die Welt befindet sich im permanenten Krisenmodus. Wovon soll Theater in solchen Zeiten erzählen? Genau, von den Krisen. Von den Gefahren, die in jeder Krise steckt. Und von den hoffnungsfrohen Chancen, die urplötzlich auftauchen, wenn wir wirklich alle gemeinsam nach Lösungen suchen.
Und genau so werden wir es machen!
Das Publikum sitzt gemeinsam mit den Schauspielern am knisternden Lagerfeuer. Langsam wird es dunkel und die ersten Sterne tauchen am Abendhimmel auf. Torsten Hammann, der das Stück auch geschrieben hat, erzählt von einer möglichen Zukunft der Erde. Endlose Wüsten und extremer Wassermangel zwingen die Menschen auf die Flucht zu anderen Planeten. Unterstützt wird er in seinem Schauermärchen, das er als „nicht für schwache Nerven“ ankündigt, von der unverwüstlichen Oma Sanne alias Thomas Matschoss, die auch ihre Gitarre mit ans Lagerfeuer bringt. Ein unglaublich spannender, sehr berührender und trotz aller Düsternis erstaunlich hoffnungsvoller Theaterabend!

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