Landkante – ein globales Dorflabor

In der nächsten Landkante geht es in Zusammenarbeit mit der Gruppe „beherzt“ um die Nachbarschaft mit rechtsextremen Akteuren in unseren Dörfern, die als völkische Siedler im Landkreis Uelzen Thema sind.
Musikalische Beiträge von Anna Sinkemat, Maurice Schneider und Thomas Matschoss.

in Kooperation mit der Gruppe „beherzt“ und der GEW.

Landkante ist ein Theaterabend für den gegenseitigen Austausch von regionalen wie internationalen Aspekten zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Blickwinkel aus der ländlichen Region rund um Uelzen werden in einen weltweiten Zusammenhang gestellt. Das ganze passiert immer auf unterhaltsame Art und Weise, weil Märchendialoge auf Streitfragen der Kommunalpolitik treffen können, Installationen auf Nachbarschaftstratsch und Musik auf das Taktgefühl des miteinander Redens. Publikum und Jahrmarkttheater sitzen nebeneinander, ob auf der Bühne, am Lichtpult oder auf der Tribüne. Verhandelt wird das, was auf die Kante kommt.

Landkante ist eine Suche für alle, die neugierig sind, warum sich Stadtmenschen über die Landbevölkerung lustig machen und andersherum.
Landkante hinterfragt, ob die Vorstellungen von der Welt auf dem Land und in der Stadt wirklich so unterschiedlich sind, wie oft behauptet.
Landkante will wissen, was eigentlich diese „Kante“ ist, die Stadt und Land voneinander trennt. Woraus besteht sie? Warum gibt es sie und wie schwappen die Debatten über sie hinweg?
Landkante ist hervorgegangen aus dem Sonderprogramm GLOBAL VILLAGE LABS des Fonds Darstellende Künste und ist für jede Veranstaltung auf der Suche nach finanzieller Förderung.

Landkante am 4.12.19
mit den Künstler*innen Lara-Sophie Milagro und Tibor Locher, Label Noir Berlin.
Thema: Rassismus in Alltag und Kulturarbeit
Leider kann die für den 28. März 2020 geplante Veranstaltung “Landkante” zum Thema der völkischen Siedler in unserer Region, auf Grund des Virus Corvid-19, nicht stattfinden. Aber wir bleiben natürlich an diesem wichtigen Thema dran und werden die Landkante zu geeigneter Zeit neu ansetzen. Den genauen Termin erfahren Sie hier auf der Webseite, über unseren Newsletter und die Presse.

Wir bedauern sehr, dass wir unser Theater gerade in Zeiten wie diesen nicht als Ort der Versammlung und des Austausches offen halten können, aber wir finden, diese Krise betrifft uns alle und deshalb wollen wir genau wie alle unseren Beitrag zur Eindämmung leisten. Auch wenn wir uns nicht begegnen in den nächsten Wochen: Bleiben Sie solidarisch und wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und natürlich vor allem: Bleiben Sie gesund!

Landkante ist gefördert von:



Landkante – ein globales Dorflabor

In der nächsten Landkante geht es in Zusammenarbeit mit der Gruppe „beherzt“ um die Nachbarschaft mit rechtsextremen Akteuren in unseren Dörfern, die als völkische Siedler im Landkreis Uelzen Thema sind.
Musikalische Beiträge von Anna Sinkemat, Maurice Schneider und Thomas Matschoss.

in Kooperation mit der Gruppe „beherzt“ und der GEW.

Landkante ist ein Theaterabend für den gegenseitigen Austausch von regionalen wie internationalen Aspekten zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Blickwinkel aus der ländlichen Region rund um Uelzen werden in einen weltweiten Zusammenhang gestellt. Das ganze passiert immer auf unterhaltsame Art und Weise, weil Märchendialoge auf Streitfragen der Kommunalpolitik treffen können, Installationen auf Nachbarschaftstratsch und Musik auf das Taktgefühl des miteinander Redens. Publikum und Jahrmarkttheater sitzen nebeneinander, ob auf der Bühne, am Lichtpult oder auf der Tribüne. Verhandelt wird das, was auf die Kante kommt.

Landkante ist eine Suche für alle, die neugierig sind, warum sich Stadtmenschen über die Landbevölkerung lustig machen und andersherum.
Landkante hinterfragt, ob die Vorstellungen von der Welt auf dem Land und in der Stadt wirklich so unterschiedlich sind, wie oft behauptet.
Landkante will wissen, was eigentlich diese „Kante“ ist, die Stadt und Land voneinander trennt. Woraus besteht sie? Warum gibt es sie und wie schwappen die Debatten über sie hinweg?
Landkante ist hervorgegangen aus dem Sonderprogramm GLOBAL VILLAGE LABS des Fonds Darstellende Künste und ist für jede Veranstaltung auf der Suche nach finanzieller Förderung.

Landkante am 4.12.19
mit den Künstler*innen Lara-Sophie Milagro und Tibor Locher, Label Noir Berlin.
Thema: Rassismus in Alltag und Kulturarbeit
Leider kann die für den 28. März 2020 geplante Veranstaltung “Landkante” zum Thema der völkischen Siedler in unserer Region, auf Grund des Virus Corvid-19, nicht stattfinden. Aber wir bleiben natürlich an diesem wichtigen Thema dran und werden die Landkante zu geeigneter Zeit neu ansetzen. Den genauen Termin erfahren Sie hier auf der Webseite, über unseren Newsletter und die Presse.

Wir bedauern sehr, dass wir unser Theater gerade in Zeiten wie diesen nicht als Ort der Versammlung und des Austausches offen halten können, aber wir finden, diese Krise betrifft uns alle und deshalb wollen wir genau wie alle unseren Beitrag zur Eindämmung leisten. Auch wenn wir uns nicht begegnen in den nächsten Wochen: Bleiben Sie solidarisch und wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und natürlich vor allem: Bleiben Sie gesund!

Landkante ist gefördert von: