ROSA begegnen

Die geplante Vorstellung am 6. Februar 2021 fällt leider aus, und wird auf den Herbst 2021 verschoben.
Den neuen Termin erfahren Sie hier, wenn wir wieder verlässlich planen können.

Textpartitur zur Geschichte einer Hamburger Sintiza von Christiane Richers

ROSA BEGEGNEN ist eine Spurensuche zum Leben der Hamburger Sintiza Rosa Mechau unter den Nationalsozialisten und in der Nachkriegszeit. Erinnerungen an die Deportation von Hamburg ins Konzentrationslager in Polen, Rosas Überleben und ihr Leben in Hamburg - Wilhelmsburg kommen zur Sprache. Biografische Splitter einer starken Frau werden spürbar und mit Aspekten der Familiengeschichten des Ensembles zu einem eigenwilligen Zeitzeichen verbunden.
Alte Sintiweisen und zeitgenössische Sounds verbinden die Erinnerungssplitter zu einer Partitur aus Sprache und Musik. So entsteht eine intensive Suche nach dem Zugriff auf unsere subjektiven und kollektiven Erinnerungen.

Mitwirkende
Stimmen: Gesche Groth + Christiane Richers
Musik: Dieter Gostischa (drums) + Kako Weiss (sax)
Inszenierung: Marcel Weinand
Vorstellungen
Samstag 06. Februar Fällt leider aus Karten kaufen

Die Produktion wurde gefördert von der Alfred -Toepfer - Stiftung.
In Kooperation mit "Kompetenzstelle gegen Antiziganismus (KogA)







ROSA begegnen

Die geplante Vorstellung am 6. Februar 2021 fällt leider aus, und wird auf den Herbst 2021 verschoben.
Den neuen Termin erfahren Sie hier, wenn wir wieder verlässlich planen können.

Textpartitur zur Geschichte einer Hamburger Sintiza von Christiane Richers

ROSA BEGEGNEN ist eine Spurensuche zum Leben der Hamburger Sintiza Rosa Mechau unter den Nationalsozialisten und in der Nachkriegszeit. Erinnerungen an die Deportation von Hamburg ins Konzentrationslager in Polen, Rosas Überleben und ihr Leben in Hamburg - Wilhelmsburg kommen zur Sprache. Biografische Splitter einer starken Frau werden spürbar und mit Aspekten der Familiengeschichten des Ensembles zu einem eigenwilligen Zeitzeichen verbunden.
Alte Sintiweisen und zeitgenössische Sounds verbinden die Erinnerungssplitter zu einer Partitur aus Sprache und Musik. So entsteht eine intensive Suche nach dem Zugriff auf unsere subjektiven und kollektiven Erinnerungen.

Mitwirkende
Stimmen: Gesche Groth + Christiane Richers
Musik: Dieter Gostischa (drums) + Kako Weiss (sax)
Inszenierung: Marcel Weinand
Vorstellungen
Samstag 06. Februar Fällt leider aus Karten kaufen

Die Produktion wurde gefördert von der Alfred -Toepfer - Stiftung.
In Kooperation mit "Kompetenzstelle gegen Antiziganismus (KogA)